Die Sparten im aero-club Gelnhausen

Informationen zu den Sparten:

Der Aero-Club Gelnhausen fördert aktiv den Luftsport mit Angeboten für Motorfliegen, Segelfliegen/Motorsegler sowie Ultraleichtfliegen.

Dafür hat der Verein verschiedene Abteilungen (Sparten Jugend, Motorflug, Segelflug und Motorsegler) eingerichtet.  Für jeden Bereich gibt es einen Zuständigen, den sogenannten Referenten. Der Referent leitet diesen Bereich und dient als Ansprechpartner für die Sparte. Er plant die Aktivitäten seiner Abteilung und achtet auf einen reibungslosen Ablauf.

Zur Förderung junger Menschen gibt es im Verein eine Jugendabteilung. Diese Abteilung hat ebenfalls einen Referenten. Dieser kümmert sich primär um die Belange der Jugend.

Bei uns können Jugendliche ab 14 Jahren das Fliegen kennenlernen. Für die Ausbildung stehen erfahrene Fluglehrer ehrenamtlich zur Verfügung.

Sparte Jugend

Unsere Jugendgruppe ist eine eigene Abteilung im Verein, die speziell für junge Leute ist. Sie umfasst alle Mitglieder bis zum 25. Lebensjahr. Jugendlicher Nachwuchs ist eine wichtige Säule im Vereinsgefüge, denn sie sind die Zukunft unseres Vereins. Durch den nachwuchs bleibt der Verein lebendig und hat eine gute Perspektive.

Für viele junge Leute bietet das Segelfliegen einen günstigen Einstieg in die Fliegerei. Wir bieten für junge Leute attraktive Beiträge und Gebühren. Das macht den Zugang einfach und finanziell möglich. Zudem organisieren wir einen gut geplanten Schul- und Flugbetrieb als Teil unseres Vereinslebens.

Das sind gute Rahmenbedingungen für unsere jungen Mitglieder im Verein. Im organisierten Schulbetrieb lernen sie das Fliegen schrittweise und mit professioneller Anleitung. Sie verbessern so nicht nur ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Flugzeug. Sie stärken auch den Zusammenhalt in der Gruppe durch Teamarbeit und gemeinsame Aktivitäten.

Ansprechpartner
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Eric Bessler
Referent Jugend

Sparte Motorflug

In der Motorflug-Sparte vereinen sich alle Mitglieder, die gerne Motorflugzeuge fliegen.

Die Gruppe nutzt kleine Flugzeuge, die höchstens 2 Tonnen wiegen. Diese Flugzeuge sind klein, leicht und für private Flüge gebaut.

Auch Ultraleichtflugzeuge gehören dazu. Man nennt sie „Luftsportgeräte“, weil sie besonders leicht sind. Ihre einfache Bauweise macht sie günstig. Piloten brauchen für diese Flugzeuge eine weniger aufwendige Lizenz als für große Maschinen.

Insgesamt hat die Sparte acht Flugzeuge. Das sind fünf klassische Motorflugzeuge mit bis zu 4 Sitzplätzen und zwei Ultraleichtflugzeuge (nur zweisitzig) .

Ein Motorsegler (TMG) kann von der Sparte ebenfalls genutzt werden.

Ansprechpartner

Axel Fabian
Referent Motorflug

Sparte Segelflug

In der Segelflug-Sparte treffen sich Menschen, die das Fliegen ohne Motor lieben. Diese Gemeinschaft erlebt den Himmel in völliger Stille und gleitet mit den Kräften der Natur durch die Luft. Besonders Jugendliche beginnen mit diesem Sport oft ihre fliegerische Ausbildung.

Insgesamt hat die Sparte acht Segelflugzeuge: drei Doppelsitzer und fünf Einsitzer.

Außerdem verfügt die Sparte über einen Motorsegler, auch Touring Motor Glider (TMG) genannt. Er fliegt sowohl mit Motor als auch ohne. Das macht ihn bei unterschiedlichem Wetter sehr flexibel und verbindet die Vorteile von Segelflug und Motorflug in einem Gerät. Diese Vielfalt an Flugzeugen gibt den Mitgliedern die Möglichkeit, verschiedene Flugarten auszuprobieren und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Der Motorsegler ist ein optimale Ergänzung der Segelfluglizenz.

Die Motorsegler-Ausbildung kann aber auch direkt als Lizenz erworben werden.  

Ansprechpartner
Icon Ansprechpartner
Klaus-Dieter Wendt
Referent Segelflug

Sparte Motorsegler

Der Aero-Club Gelnhausen verfügt weiterhin über eine Motorsegler-Sparte.
Die Fliegerei mit Reisemotorseglern (Touring Motor Glider, kurz: TMG) ist im Aero-Club Gelnhausen eine Brücke zwischen dem lautlosen Segelflug und dem motorisierten Reiseflug. Sie bietet die Flexibilität eines Motorflugzeugs gepaart mit der Effizienz und dem Naturerlebnis eines Segelfliegers.
Ein Motorsegler ist eine Mischung aus einem Motorflugzeug und einem Segelflugzeug. Dank seines Motors startet der Pilot ohne fremde Hilfe und braucht kein Schleppflugzeug oder eine Startwinde.
Tradition trifft moderne Lizenzierung
Was früher eine völlig eigenständige Lizenzklasse war, ist heute harmonisch in die Welt des Segelflugs integriert. Im Zuge der Vereinheitlichung der europäischen Luftfahrtvorschriften ist die Berechtigung für Motorsegler (TMG) nun ein fester Bestandteil der SPL (Sailplane Pilot License).
Hinweis:

Seit dem 8. April 2020 kann man als “Fußgänger” wieder direkt die Lizenz zum Motorseglerpiloten erwerben. Es ist somit nicht mehr nötig, zuerst eine Segelflug- oder Motorfluglizenz zu erlangen, um anschließend die Klassenberechtigung für Motorsegler zu erhalten.

Die Motorseglerlizenz lässt sich jederzeit auf eine Segelflug– oder Motorfluglizenz erweitern. Die Lizenz eröffnet eine spannende und preiswerte Möglichkeit, mit dem Fliegen zu beginnen.

Ansprechpartner
Stefan Brill
Referent Motorsegler